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!!! LEVIS 501 ODER 626 WO LIEGT DER UNTERSCHIED??? !!!
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Hallo mein Name ist Frank Kraeh von Engel-Domizil
Ein Projekt und man weiß nicht, wie man beginnen soll oder man hat keine Ideen ...
Jeder kennt dieses Problem , doch es gibt eine Methode, mit der man ein solches Projekt
erfolgreich bewältigen kann - ein paar Tricks und Ideen und Motivation sprießen nur so aus Ihrem Kopf!
GTS - getting things startet , eine Weiterführung bzw. Weiterentwicklung des GTD - getting things done
GTD basiert auf dem Prinzip von David Allen, das eine Person ihre anstehenden Tätigkeiten notiert (meist über Computer) und somit den Kopf frei hat für Wichtigeres. Diese Elemente werden in ein System eingepflegt. Das System liefert kontextbezogene Aufgabenlisten für den Alltag. Die Person soll sich somit auf die Erledigung ihrer Aufgaben konzentrieren können, ohne befürchten zu müssen, etwas zu vergessen. Diese Selbstmanagement-Methode soll effizientes und belastungsfreies Arbeiten ermöglichen.
Es erfolgt ein Erfassen der Projekte, die in einer Art Eingang gesammelt werden. Dieser Eingang wird dann Durchgearbeitet nach Aktualität, Durchführbarkeit etc. . Dann wird Organisiert, das heißt die Elemente des Eingangs - die Projekte und Aufgaben also - werden in Kathegorien eingeteilt und etwa auf später, jetzt oder andere (das heißt an andere weitergegeben) eingeteilt. Danach kontrolliert man die Richtigkeit dieser Kathegorien mindestens einmal am Tag und danach macht man sich an das Erledigen der jeweiligen Aufgaben. Somit soll man einen Überblick über alle Aufgaben gewinnen und behalten und kann somit auch nichts vergessen.
"getting things done" heißt soviel wie "sachen beenden" -
Diese Methode war aber vielen Hilflosen trotzdem zu geplant und zu strukturiert, womit sie dann eben doch keine besseren Ergebnisse erzielen konnten.
Deshalb heißt jetzt die neue Methode "getting things started" ("Sachen beginnen"):
GTS ist simpler aufgebaut und basiert auf einfachen methodischen Denk- und Arbeitsweisen, mit dem Aufgaben koordiniert und mit einem einfachen Ablaufplan begonnen und beendet werden können.
Es beginnt mit dem Ordnen der Aufgaben und Aufschreiben auf ein Blatt Papier - das fördert das kreative Denken mehr und wird eher im fotografischen Gedächtnis gespeichert, als wenn man es in einen Computer schreibt. Dann versucht man schon grobe Ideen und Aufgaben zu visualisieren - vielleicht mit kleinen Skizzen oder Zeichnungen.
Danach macht man das sogenannte "Brainstorming" - das Aufschreiben aller Ideen und Assoziationen zum Projekt und dessen Aufgaben am besten auf ein großes Blatt Papier oder an eine Tafel oder Ähnliches (-> gleicher Effekt wie beim Ordnen / Kreativität). Vor allem sollte man das in einer Gruppe machen, denn mehr Leute haben mehr Ideen.
Nachdem sollte man eine Aufgabenliste erstellen und dann kann man sich an das Erledigen der Aufgaben machen - eine einfach aber effektive Methode für all diejenigen, die planlos auf Aufgaben zurennen und keinen Anfang oder Zugang zum Projekt finden.
Probieren Sie beide Methoden aus,informieren sie sich weiter darüber und wenn sie sich nicht sicher sind, entwickeln sie eine vielleicht eigene Kombination aus beiden Methoden, denn jeder hat andere Arbeitsweisen und Methoden der Ideenfindung und Umsetzung!
Danke für ihr Interesse!
Wir hoffen, dass wir ihnen weiter helfen oder zumindest einen Tipp geben konnten.
Bitte Bewerten Sie diesen Ratgeber! Danke.
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Ratgeber erstellt am: 14.07.08 (aktualisiert 28.07.08)



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